Seit Ofri 14 Jahre ist, hat sie sich mit Leib und Seele der Musik verschrieben und wenn man ihrer außergewöhnlichen Stimme lauscht, kann man sich auch nichts anderes vorstellen. Als sie mit 17 Jahren nach New York ging, sammelte sie in verschiedenen Bands diverse Erfahrungen, die sie heute zu ihrem einzigarten, aber klaren Stil gebracht haben. 2005 beschlossen Ofri und Oded in Berlin ihre Musikkarriere zu starten. Die Band Ofrin machten bald Marco Bruckhofer, Dirk Homuth, Sven Mühlbrandt und Susanne Ocklitz komplett. Nach ihrem Debüt “Rust and Velvet”, das noch im gleichen Jahr erschien, entschieden sie sich gegen ein Plattenvertragsanbegot. Warum eine Band das wagt? Da mag es viele Gründe geben, die falschen Konditionen, das fehlende Vertrauen, mangelnde Selbstbestimmung. Ofrin wollten ihre Karriere selbstbestimmt leben und im Auge des sich stark veränderten Musikmarktes, selbst die Fäden in der Hand halten und mit ausgwählten Partnern zusammenarbeiten. Für die Produktion ihrer zweiten Platte “On Shore Remain” konnten sie Eddie Stevens als Produzenten gewinnen. Er ist seit Jahren Bandmitglied von Zero7, Moloko und aktuell von Roisin Murphy ist. Ihre Mischung aus Jazz, Pop, Soul und Downbeat macht ihr neues Album, das am 24.10. erscheint, fast einzigartig. Hinzu kommen die verschiedenen kulturellen Backgrounds, der Künstler, die ihre Musik vielfältiger und spannender machen. Über Ofris tief berührende Stimme muss ich gar nichts mehr sagen, wenn Ihr die sieben der zwölf Tracks ihres neuen Albums angehört habt! Tourdaten, weitere Infos und natürlich ihre Musik, könnt Ihr hier auf diesem Albumplayer – for free – lesen und vor allen Dingen hören!
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